DOJO WONNEBERG


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NEWS - NEWS - NEWS :

Info - Kickboxen:

Wir freuen uns über den regen Zulauf im Kickboxtraining, aber auf Grund
der begrenzten Raumkapazitäten können wir vorerst keine weiteren
Anfänger aufnehmen. Wir geben Euch rechtzeitig bekannt, wenn sich die
Lager wieder etwas entspannt!


Das
Dojo Wonneberg ist das einzige Kampfsportcenter in der Region Traunstein, in dem es möglich ist, mehrere Kampfsportstile zu trainieren.
Angefangen von
Kickboxen, Jiu-Jiutsu, Hanbo-Jitsu, Freefight bis hin zu Kung Fu.
Kampfsport steigert die
Energie und die Leistungsfähigkeit und ist somit das "Tuning" von Körper und Geist.







Kickboxen:

eine Kombination aus KICKEN und BOXEN, Fausttechniken wurden zum größten Teil aus dem Boxen übernommen, die Fußtechniken stammen aus den traditionellen asiatischen Kampfsportarten, wie z. B. dem Karate, Taekwondo und Thaiboxen. Kickboxen ist ein Leistungssport, der auch als reiner Fitnessport betrieben werden kann , d. h. wettkampflos. Wer Kickboxen als Wettkampf betreiben will kann sich hier in verschiedenen Disziplinen messen. Es gibt als Diziplin das Poinfight-/Semikontakt, Leichtkontakt und Vollkontakt - Kickboxen, diese 3 Wettkampfarten werden noch in einzelne Gewichtsklassen (wie beim Boxen) unterteilt. Nicht nur ein Männersport, auch immer mehr Frauen betreiben diesen Kampfsport (auch Wettkampf).




Ju - Jitsu:

Ju = weich, sanft / Jitsu = Kustgriff ist entstanden aus Samuraischulen, frühere Bezeichnung Yawara, Wai-Jutsu u. Kuni-Uchi (Ju-Jitsu ist eine japanische Selbstverteidigung für Frauen und Männer) - Ju-Jitsu = ein Selbstverteidigungssystem das im Wesentlichen Hebel- und Nervendrucktechniken, Transport- und Festlegetechniken, Schlag- und Trittechniken, Bodenkampf, Fallschule, Waffenabwehr und Wurftechniken in einem System vereint. Besonders geeignet für Frauen, Mädchen, Jungen, Männer und Leute die im Sicherheitsdienst tätig sind.



Kung Fu :

heißt übersetzt "geduldige Arbeit oder "harte Arbeit". Kung Fu hat mittlerweile ein über 2000 Jahre alte Tradition. Mittlerweile gibt es weit mehr als über hundert verschiedener Stile.
Das Training und die Entwicklung des Kung Fu ist eigentlich nie abgeschlossen, da es sich immer weiterentwickelt und man immer dazu lernen kann. Einige Stile haben philosophische Wurzeln, andere gründen aus der Tierwelt, deren Verhalten man in Gefahrensituationen beobachtet hat, die dann zu eigenen Kampfstilen geformt wurden. (Tiger, Adler, Affe, Skorpion usw.)

Auch der Umgang mit den traditionellen chinesischen Waffen wird gelehrt. (Säbel, Hellebarde, Langstock usw.)


Hanbo-Jitsu:

entstanden zur Zeit der Samurai-Epoche in Japan. In dieser Zeit war jedem Nichtsamurai das Tragen von Waffen jeglicher Art verboten und wurde mit der Todesstrafe geahndet. Aus diesem Grunde wurden die sogenannten Bauernwaffen entwickelt, z. B. Tonfa, Bo, Hanbo, Sai, Nunchaku usw. - Hanbo-Jitsu = die Sportart, die die Anwendung eines Stockes bei der Selbstverteidigung lehrt. (Es genügt bei weitem nicht, einfach einen Stock oder Stab zur Hand zu nehmen und damit auf einen Angreifer einzuschlagen !!!!) Die richtige Handhabung, Stellung und Körperhaltung, die geeignetsten Angriffsziele und Spezialtechniken wie Hebel und Befreiungsgriffe werden hier gelehrt. Für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.




Streetdefence:


hier geht es hauptsächlich darum, sich aus Gefahrensituationen die jedem
auf der Straße widerfahren können, effektiv zu befreien,
bzw. sich entsprechen verteidigen zu können.
Ziel ist es, den Angreifer so schnell wie möglich mit
wenig Aufwand außer Gefecht zu setzen.



Freefight:

wie der Name schon sagt, freier Kampf. Diese Art zu kämpfen erfordert viel Ausdauer, gute Kampfsporterfahrung und sehr viel Kampfgeist. Beim Freefight gibt es fast keine Regeln, deshalb ist diese Art zu kämpfen eine der härtesten Kampfsportarten überhaupt. Dennoch ist die Verletzungsgefahr auch nicht höher als bei einem normalen Fußballspiel !!!!
( Keine Straßenschlägerei !!!! ) Hier wird trotzdem fair und mit fairen Mitteln gefightet.


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